Available-to-Promise (ATP) – Königsdisziplin oder Vision?

Lieferzusage bei Lagerware ist keine Herausforderung. Wenn aber die Ware für den Auftrag erst noch produziert werden muss, Rohstoffe noch gar nicht beschafft sind, die Produktionskapazität limitiert ist und konkurrierende Aufträge befriedigt werden sollen – was dann?

Eine integriere Planungsumgebung schafft nicht nur intern vielfältige Vorteile für den gesamten Supply Chain Prozess. Sie ist zudem die Basis für die Zusage und Einhaltung von Kunden-Lieferterminen für Produkte die nicht auf Lager produziert werden oder „immer“ verfügbar sind. Insbesondere „make-to-order“ Materialien lassen sich so zuverlässig in den Produktionsprozess einlasten und deren Auslieferung den Kunden gegenüber mit einem definitiven Lieferdatum hinterlegen. 

Dabei gilt es, alle planbaren Rahmenbedingungen, die in die verschiedensten IT-Applikationen eingebettet sein können, zusammenzuführen und in einer globalen Gesamtschau sichtbar und planbar zu machen. Auch die heiklen Problemfelder „Kundenkontingentierung“ im Engpassfall, regionale Kontingente oder werks- und länderübergreifende Verfügbarkeiten kann man mit ATP als mehrstufigem Instrument der Materialverfügbarkeitsprüfung und Materialzuteilung in den Griff bekommen.

Absolut notwendig dafür sind gut ausgebildete und geschulte SC-Mitarbeiter, die die Komplexität der regionalen und globalen Einflussgrößen managen können.

Gemeinsam mit einer Business Unit eines global operierenden Chemieunternehmens entwickelte Buchbach Consulting Prozess- und Implementierungswege um diese „Vision“ Realität werden zu lassen.

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